Als wir Randy kennenlernen, regnet es. Und Randy kommt in eine Bingo-Bar und trifft diesen Fremden, Burmeister, dem er die Geschichte mit Jewel erzählt.
Er, Randy, sei eigentlich Jewels zweites Opfer gewesen. Als Barmann im "McCool's" habe er den Laden gerade dicht machen wollen, als ihm diese atemberaubende Frau buchstäblich vor die Füße gefallen sei --aus dem Auto geschmissen von ihrem brutalen Lover.
Nach einem heftigen Liebesritt bei Randy zu Hause offenbart Jewel ihrem Ritter, mit dieser Masche ziehe sie Männer ab. Ihr vermeintlicher Lover zwinge sie, die Männer abzulenken, um in Ruhe deren Wohnung ausrauben zu können. Und schon steht der verbrecherische Zeitgenosse auch schon schwerbewaffnet mitten in Randys Wohnung.
20 Minuten später ist der Bewaffnete tot. Erschossen von Jewel, die Randy dazu bringt, gegenüber Detective Dehling zu behaupten, den Bewaffneten beim Einbruch gestellt und in Notwehr erschossen habe.
Insofern sei also genaugenommen dieser jetzt Tote Jewels erstes Opfer gewesen.
Opfer drei und vier hat Jewel auch schon an der Angel.
Carl ist Randys Cousin. Ein unglaublicher Schnösel bei einer örtlichen Anwaltssozietät mit blonder Frau und zwei Kindern. Carl erzählt gerade seiner Psychiaterin, er habe schlafend in seinem Auto vor dem "McCool's" gesessen und die Szene mitgekriegt, wie Cousin Randy diese Frau in dem sagenhaft engen roten Kleid rettet. Er hat noch was gesehen, was dieser Rettung eine pikante Note gibt. Kurz: Cousin Carl ist ganz scharf auf Jewel und berichtet, was dann weiter passierte.
Gleichzeitig legt Detective Dehninger bei seinem Bruder Beichte ab. Er habe in einer Bar, "McCool's", bei Untersuchungen einer Notwehrsituation diese Frau klennen gelernt. Sie hieße Jewel. Sie sei ganz wunderbar gewesen und habe ihm das Glück zurückgegeben. Dehninger ist Opfer Nummer Vier.
Dabei ist Jewel einfach nur einem atemberaubende Frau, mit Qualitäten auf so variablen Gebieten wie der Bügelkunst, Sex und des Diebstahls. Und sie träumt wirklich nur von einem eigenen Haus mit DVD-Player und Heimkinotechnik.
Und mit der wilden Schießerei, die sich aus dem Erzählten ergibt, hat sie gleich viermal nichts zu tun...