Frequency
(Frequency)
Plakatmotiv
GENRE: Thriller
DARSTELLER: Dennis Quaid, Jom Caviezel, Elizabeth Mitchell u.a.
REGIE: Gregory Hoblit, USA 2000
FILMLÄNGE: 118 Minuten

INHALT
Wenn John Sullivan die Möglichkeit hätte, die Vergangenheit zu ändern, dann würde er zweifellos alles daransetzen, das Ereignis vom 12. Oktober 1969 ungeschehen zu machen.

An jenem Tag starb sein Vater bei einem waghalsigen Einsatz als Feuerwehrmann. John war damals noch ein kleiner Junge.

Er hat den Tod seines Vaters nie überwunden.

Und jetzt entdeckt er eine Möglichkeit. Das alte Funkgerät seines Dads. Es mögen diese Nordlichter sein, es mögen Sonnenflecken verantwortlich sein, egal: an diesem Abend hört er die Stimme seines Vaters.

Vater und Sohn nehmen, obwohl 30 Jahre voneinander getrennt, Kontakt zueinander auf. Und John... mal ehrlich: würden Sie anders handeln? John warnt seinen Vater vor dem morgigen Einsatz. Er werde draufgehen, wenn er nicht den anderen Weg raus nehme.

Nun also hat Dad überlebt und stirbt sehr viel später an Lungenkrebs. Aber diese Rettung hat zur Folge, dass Dad an jenem Abend damals seine Frau, eine Krankenschwester, besuchte und die eben nicht wegen des Todes ihres Gatten vorzeitig ihren Arbeitsplatz verließ und so ins Blickfeld eines Serienkillers geriet, der schon mehrere Krankenschwestern auf dem Gewissen hat.

John Sullivan und sein Dad haben ein neues Problem. Was wird sich noch alles in der Gegenwart verändern, wenn sie das Buch der Geschichte umschreiben...???


KOMMENTAR
"Frequency" ist ein Zeitreisethriller mal etwas anders: Hier werden nicht Menschen auf die Reise geschickt... lediglich Informationen hin und hergereicht.

Das Drehbuch geht von der relativ jungen Quantenschaum-Theorie aus, wonach man in die Vergangenheit nicht zurückreist, sondern "lediglich" in eine parallel existierende Dimension wechselt, die unserer immer fast bis aufs Haar gleicht, nur eben mit geringen Abweichungen. Insofern funkt John nur an einen anderen, weit entfernten Ort.

Alle Angaben ohne Gewähr.