Plakatmotiv

GODZILLA
--vs. Mechagodzilla
(Godzilla vs. Mechagodzilla)

Menschen: Ryoko Sano, Megumi Odaka, Msahiro Takashima, Akira Nakao, Leo Mengetti u.a.

Monster: Godzilla, Mechagodzilla, Baby Godzilla, Rodan

Regie: Takao Okawara, Japan 1993

Japans Monster-Trash-Kult

Wir schreiben das Jahr 1992. Der Menschheit wird präsentiert das United Nations Godzilla Counter Measure Center, kurz UNGCC. Hierbei handelt es sich um eine ganz neue Organisation mit dem Ziel: "Tod dem Godzilla!"

Die UNGCC soll einen eigenen Godzilla bauen, den sogenannten Mechagodzilla --kybernetischer Kopf, Laserkanonen, Abwehrschilder, durch und durch mechanisch.

Auf der Insel Adonoa findet man derweil ein prähistorisches Ei. Als jedoch die Forscher gerade dorthin aufbrechen wollen, werden sie böse überrascht. Rodan, der Flugsaurier (von 1957) zerstört ihr Schiff.

Schon taucht Godzilla auf. Durch das Kampfgewühl von Mensch und Ei abgelenkt, gelingt es den Forschern samt Ei zu fliehen. Ihr Weg führt sie nach Kyoto, wo dann auch der Inhalt des Eies ausschlüpft: Godzillasaurus, der Sohn des japanischen Alptraums.

Zwischenzeitlich ist nun auch Mechagodzilla fertiggebaut und bereitet Godzilla ordentliche Probleme, kann aber dann doch nicht siegen. Nach dieser kurzen Unterbrechung setzt Godzilla seine Suche nach dem verlorenen Sohn fort. Vergeblich, denn den Kleinen hat man unter der Erde versteckt. Godzilla verschwindet im Wasser und dafür erscheint Rodan in den Lüften. Er wütet durch Kyoto und klaut Baby Godzilla.

Da erscheint Mechagodzilla und dessen zweiter Einsatz ist erfolgreicher. Er kann Rodan stoppen. Glück für Godzilla! Er hört sein Söhnchen schreien und fordert Mecha zur zweiten Runde. Dieser hat sich so scheint's langsam warm gekämpft und geht nach langem Gefecht tatsächlich als Sieger hervor.

"Freund" oder "Feind", egal, denn jetzt steht Rodan Godzilla bei und verleiht ihm durch seine Schwingen neue Energie.

Der Kampf wird noch lange nicht vorrüber sein...


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