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KOMMENTAR |
| Ron Howard ("Apollo 13") beschreitet neue Wege. Mit "Ransom" liefert ein düsteres, pessimistisches Drama, dem bewusst jenes Spielerische fehlt, das frühere Werke ("Splash - Jungfrau am Haken", "Nightshift - Das Leichenhaus flippt völlig aus", "In einem fernen Land", "Backdraft - Männer die durchs Feuer gehen") auszeichnet. Kritiker hatten Howard, auch wenn der Flammenhöllen entfachte, in die Ecke der "harmlos, netten Filmemacher" gestellt: er verstehe sein Handwerk und Punkt!
Nach "Ransom" verstummten diese Kritiker und würdigten statt dessen die große Intensität, mit der Howard hier Mel Gibson und Rene Russo durch die Ehehölle jagt.
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