Toskana, 1939: Das Leben ist schön ... so scheint es zunächst für Guido und Dora, die -frisch verliebt- eine wunderbare Romanze voller komischer Mißgeschicke erleben. Doch die Wirklichkeit, die geprägt ist von Faschismus und Antisemitismus, holt die beiden ein.
Guido, der Halbjude ist, und sein kleiner Sohn Giosuè werden in ein Konzentationslager deportiert. Dora, die keine Jüdin ist, folgt ihnen aus Liebe freiwillig.
Entschlossen, Giosuè vor den Schrecken der Realität zu bewahren, heuchelt Guido seinem kleinen Sohn vor, das Leben im Konzentrationslager sei nur ein lustiges Spiel zwischen Gefangenen und Wächtern, bei dem der Gewinner einen Panzer erhalte.
Das Leben ist schön ... an diese Aussage, die für Guido und Dora längst zur sarkastischen Phrase geworden ist, soll der kleine Giosuè weiter glauben -selbst wenn das Schlimmste passiert...