Ein Frühstückscafé in New York: Susan Parrish, Tochter des Medien-Tycoons William Parrish, ist fasziniert von einem jungen, gutaussehenden Mann, der ihr gegenüber Platz nimmt und mit ihr ein Gespräch beginnt.
Wenn es so etwas gibt, wie Liebe auf den ersten Blick, dann erwischt es jetzt gerade Susan. Nach einer herzlichen Konversation verabschieden sich die beiden. Sie gehen getrennte Wege. Als der junge Mann die Straße überquert, wird er von einem heranrasenden LKW überfahren. Er ist auf der Stelle tot.
Susan hat von dem Unfall nichts mitbekommen.
Am gleichen Morgen hat William Parrish in seinem Büro eine Begegnung mit dem Tod. Heftige Brustschmerzen, die in Wellen kommen, werfen den mächtigen Manager um. Irritiert, nicht nur vom Herzanfall, sondern auch von einer nicht zu lokalisierenden Stimme, erkennt Parrish, daß er nur noch wenige Tage zu leben hat.
Am Abend in der feudalen Stadtwohnung der Parrishs. Die Familie trifft sich zu einem der seltenen gemeinsamen Abendessen. Alles dreht sich um Parrishs bevorstehenden 65. Geburtstag, als er wieder diese eigenartige Stimme wahrnimmt, die ihm einen Besucher ankündigt. Er stehe bereits vor der Tür.
Nur Minuten später begegnet er einem jungen, blonden Mann, der sich nicht lange vorzustellen braucht: es ist der Tod, der gekommen ist, William Parrish in eine andere Welt zu begleiten.
Doch vorher hat der Tod ein Anliegen. Er hat sich eine kleine "Auszeit" genommen, in der er das Leben und insbesondere seinen Klienten William Parrish kennenlernen möchte. Parrish willigt ein.
Er bittet den Besucher zu Tisch und stellt ihn vor - als Joe Black.
Besonders Susan ist vom Anblick des jungen Mannes überrascht. Es ist der charmante Junge, in den sie sich am Morgen im Café Hals über Kopf verliebte. Eigenartig nur: Joe Black kann sich an diese Begegnung kaum erinnern. Wie auch: "Ich habe einen Körper gebraucht", wird er später seinem "Gastgeber" erzählen.
Susan jedenfalls ist verwirrt. Ihre schüchternen Annährungsversuche werden seltsam unbeholfen zur Kenntnis genommen.
Bis zu dem Moment, wo es auch bei "Joe Black" funkt. Seinem erschrockenen Klienten offenbart er, daß er gedenke, auch dessen Tochter mitzunehmen.
Jetzt beginnt Parrish, gegen sein Schicksal anzukämpfen...