"The Future is not set. There is no fate but what we make ourselves"
(John Connors Botschaft aus dem 21. Jahrhundert)
12 Jahre sind vergangen, als Sarah Connor ihrem Alptraum wieder gegenübersteht. Als sie gerade aus der Anstalt fliehen will, in die man sie steckte -wegen ihrer kruden Weltuntergangsphantasien als "verrückt" abgestempelt.
Plötzlich steht sie vor ihr -jene Maschine mit menschlichem Gesicht und dunkler Sonnenbrille. An seiner Hand: Sarahs Sohn John. Der alptraumhafte Terminator hat den Auftrag, John zu beschützen. Gegen einen neuen Roboter. Einen aus flüssigem Metal. Den T-1000. Unzerstörbar.
Er ist der letzte Trumpf des mörderischen Supercomputers SkyNet, seine Macht zu erhalten. Stirbt John, stirbt die Revolution der Zukunft.
Auf der Flucht vor der Polizei und vor dem T-1000 muß Sarah eine Entscheidung treffen: Vertrauen in die Killermaschine, um ihrem Sohn das Überleben zu sichern, oder Flucht vor beiden Maschinen mit geringen Überlebensaussichten und der Gewißheit, daß die Menschheit untergehen wird.
Den Terminator plagen derlei Zweifel nicht. Sein Auftrag ist klar. "Beschütze John Connor. Gegen jede Gefahr". Und John möchte seinen großen Freund nicht missen und bringt ihm wärend der Flucht die menschliche Umgangssprache bei. Hasta la vista, Baby...