Hollywood News

©Pascal Le Segretain/Getty Images
10.07.2019

"Men in Black"-Star Rip Torn ist tot

Rip Torn dürften die meisten Kinozuschauer als Agent Z in den ersten beiden "Men in Black"-Filmen kennen. Doch auch in den 1980-ern und Mitte der 1990-er feierte der Mime bereits große Erfolge im Film- und Fernsehbereich. Jetzt ist er verstorben.
Der Chef der \"Men in Black\" ist tot: Schauspieler Rip Torn, der in den ersten beiden Abenteuern der Sci-Fi-Reihe den Chef der Geheimorganisation mimte, ist im Alter von 88 Jahren verstorben. Dies hat sein Sprecher Rick Miramontez amerikanischen Medien zufolge mitgeteilt. Die genauen Todesumstände sind nicht bekannt. Miramontez erklärte, dass Torn in seinem Zuhause verstorben sei - im Beisein seiner Ehefrau und der beiden gemeinsamen Töchter.

Rip Torn trat bereits Mitte der 1950-er als Schauspieler in Erscheinung, nachdem er seinen ursprünglichen Plan, Landwirt zu werden, an den Nagel gehängt hatte. Neben seiner Arbeit fürs Kino war er auch in TV- und Theaterproduktionen zu sehen. Hierzulande bringen ihn die meisten Zuschauer sicherlich mit seiner Rolle als Agent Z in \"Men in Black\" (1997) und \"Men in Black II\" (2002) in Verbindung. Als Chef der Geheimdienstabteilung befehligte er die Einsätze von Will Smith und Tommy Lee Jones in ihren Rollen als Agent J und Agent K.

Seine ersten großen Erfolg feierte Torn jedoch bereits im Jahr 1983, als er für seine Leistung im Film \"Cross Creek\" für einen Oscar als bester Nebendarsteller nominiert wurde. Von 1992 bis 1998 wirkte er in der HBO-Sitcom \"The Larry Sanders Show\" mit - dafür wurde er insgesamt sechsmal für den Emmy nominiert, 1996 durfte er die Trophäe mit nach Hause nehmen.

Vor einigen Jahren geriet Torn zudem durch private Eskapaden ins Rampenlicht: Weil er betrunken und bewaffnet in eine Bank im US-Bundesstaat Connecticut eingebrochen war, wurde er im Jahr 2010 zu einer zweieinhalbjährigen Haftstrafe verurteilt - allerdings auf Bewährung. Bereits zuvor geriet er wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss ins Visier der Polizei.

Weitere Hollywood News

Bestätigt: Großes Wiedersehen im neuen ©Columbia Pictures
11.11.2019

Bestätigt: Großes Wiedersehen im neuen "Ghostbusters"-Film

Die Katze ist aus dem Sack: Wie Dan Aykroyd in einem Interview herausrutschte, kommt es im neuen "Ghostbusters"-Film zur großen Wiedervereinigung der Stars aus den Kultfilmen der 1980er-Jahre. Nicht nur Bill Murray kehrt auf die Leinwand zurück.
Auferstanden dank Technik: James Dean übernimmt Rolle in neuem Film ©Hulton Archive/Getty Images
07.11.2019

Auferstanden dank Technik: James Dean übernimmt Rolle in neuem Film

Spektakuläre Wiederbelebung einer Legende: James Dean soll die Hauptrolle in einem Vietnam-Film übernehmen. Dank Computertechnik will man den 1955 verstorbenen Schauspieler wieder auf die Leinwand holen. Daran wird auch Kritik laut.
Bombenfund am Filmset: Angelina Jolie evakuiert ©2019 Getty Images/Tim P. Whitby
06.11.2019

Bombenfund am Filmset: Angelina Jolie evakuiert

Nach einem Bombenfund bei Dreharbeiten zur Comic-Verfilmung "The Eternals" mussten Angelina Jolie, Richard Madden und weitere Top-Stars das Set umgehend verlassen. "Es war furchterregend", schildert ein Insider die Ereignisse.
Wird Colin Farrell zum Pinguin?©2019 Getty Images/Gareth Cattermole
06.11.2019

Wird Colin Farrell zum Pinguin?

Batman hat viele Feinde. Auf den Joker wird er 2021 in "The Batman" wohl nicht treffen. Dafür bekommt es der schwarze Held von Gotham City mit anderen Bösewichten zu tun.
Erleichterung bei Harry-Potter-Fans©2018 Warner Bros. Entertainment Inc.
05.11.2019

Erleichterung bei Harry-Potter-Fans

Die Fans des Harry-Potter-Universums atmen auf: Warner Bros. bestätigte endlich, dass der dritte Teil der Filmreihe "Phantastische Tierwesen" ab Frühjahr 2020 gedreht wird. Das Projekt stand nach dem enttäuschenden Einspielergebnis des zweiten Teils "Grin
Neuer ©Kinowelt / Studiocanal
04.11.2019

Neuer "Sissi"-Film kommt

Das Leben von Kaiserin Elisabeth wird neu verfilmt. "Sisi - Kaiserin Elisabeth" dürfte mit den berühmten Romy-Schneider-Filmen allerdings wenig gemeinsam haben.