Gesundheit geht vor

Liebe Kinogäste,

nach wie vor legen wir größten Wert darauf, Ihre Gesundheit zu schützen.

Auch wenn das Land Hessen am 07.05.2020 verkündet hat, dass Kinos zum 09.05.2020 wieder geöffnet werden dürfen, sind die Auflagen seitens der Ämter aktuell noch unklar.

Bevor wir die KINOPOLIS-Kinos eröffnen, möchten wir mit den jeweiligen Ämtern ein schlüssiges Konzept erarbeiten. Daher haben wir uns schweren Herzens dazu entschieden, unsere Kinos erst zu einem späteren Zeitpunkt zu öffnen.

Sobald wir den genauen Termin kennen, werden wir Sie umgehend auf unserer Webseite informieren. Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck daran, Ihnen bald wieder den bestmöglichen Kinobesuch zu ermöglichen.

Wir vermissen unsere Kinogäste schon sehr und freuen uns, Sie bald wieder persönlich bei uns im Kino begrüßen zu dürfen.

Bleiben Sie gesund
Ihr Kino-Team

Bettina Mittendorfer

  • Geschlecht:
    weiblich
  • Geburtsdatum:
    24.09.1970
  • Geburtsland:
    BRD

Biographie

Bettina Mittendorfer wurde als Maria Brandner in der Telefonsex-Komödie "Eine ganz heiße Nummer" dem großen Publikum bekannt. Immer wieder spielt sie zupackende, bodenständige Frauenrollen - am liebsten in Dialekt und mit viel Lokalkolorit. Bettina Mittendorfer wurde am 24. September 1970 im niederbayerischen Bad Griesbach geboren. Nach dem Realschulabschluss machte sie zunächst eine Lehre zur Floristin. Danach besuchte sie die Fachoberschule in Passau und bewarb sich schließlich an verschiedenen Schauspielschulen. Von 1992 bis 1995 besuchte sie die renommierte Otto-Falckenberg-Schule in München. Bereits während des Studiums spielte die Jungdarstellerin ihre erste Hauptrolle am Münchner Volkstheater und hatte kleine Filmrollen etwa in Herbert Achternbuschs Satire "Ab nach Tibet!" (1994) oder Norbert Kückelmanns Krimi-Drama "Alle haben geschwiegen" (1996). Wiederholt arbeitete Bettina Mittendorfer mit Kult-Regisseur Franz Xaver Bogner, der die Niederbayerin für seine Serien "Café Meineid", "Der Kaiser von Schexing" und "München 7" besetzte. Außerdem gehörte Bettina Mittendorfer zum Cast des mehrfach preisgekrönten Sozialdramas "In aller Stille" von Rainer Kaufmann und dem ausgezeichnetem Niederbayernkrimi "Sau Nummer vier" (beide 2010) von Max Färberböck. Im Sommer 2010 stand sie unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller für dessen Kino-Komödie "Sommer in Orange" als die Frau Bürgermeister vor der Kamera. Im Herbst des gleichen Jahres folgte der Drehstart zu Markus Gollers Telefonsex-Komödie "Eine ganz heiße Nummer". Bettina Mittendorfer spielte neben Gisela Schneeberger und Rosalie Thomass eine der Hauptrollen und schaffte damit - obwohl eigentlich bereits ein alter Hase im Filmgeschäft - endlich den Durchbruch. Zu den aktuelleren Projekten der Schauspielerin zählen Hans Steinbichlers Fernsehfilm "Hattinger - Der Chiemseekrimi", der im Sommer 2012 im heimatlichen Chiemgau entstand, sowie der neue Niederbayernkrimi "Paradies 505" (2013) von Max Färberböck. Daneben geht die Schauspielerin regelmäßig mit ihren szenischen Lesungen verschiedener Werke auf Tour, darunter "Heilige Nacht" von Ludwig Thoma, "Weibsbilder" von Oskar Maria Graf und "Ein Kind" von Thomas Bernhard. Bettina Mittendorfer wurde 2004 im Rahmen des Theaterforums Gauting mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. 2011 erhielt sie für ihre wunderbare Darstellung der Maria in der Kino-Komödie "Eine ganz heiße Nummer" den Darstellerpreis beim Bayerischen Filmpreis. Die Schauspielerin lebt mit ihren zwei Kindern im oberbayerischen Traunstein.

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