Gesundheit geht vor

Liebe Kinogäste,

nach wie vor legen wir größten Wert darauf, Ihre Gesundheit zu schützen.

Auch wenn das Land Hessen am 07.05.2020 verkündet hat, dass Kinos zum 09.05.2020 wieder geöffnet werden dürfen, sind die Auflagen seitens der Ämter aktuell noch unklar.

Bevor wir die KINOPOLIS-Kinos eröffnen, möchten wir mit den jeweiligen Ämtern ein schlüssiges Konzept erarbeiten. Daher haben wir uns schweren Herzens dazu entschieden, unsere Kinos erst zu einem späteren Zeitpunkt zu öffnen.

Sobald wir den genauen Termin kennen, werden wir Sie umgehend auf unserer Webseite informieren. Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck daran, Ihnen bald wieder den bestmöglichen Kinobesuch zu ermöglichen.

Wir vermissen unsere Kinogäste schon sehr und freuen uns, Sie bald wieder persönlich bei uns im Kino begrüßen zu dürfen.

Bleiben Sie gesund
Ihr Kino-Team

Dagmar Manzel

  • Geschlecht:
    weiblich
  • Geburtsdatum:
    01.09.1958
  • Geburtsland:
    DDR

Biographie

Die Schauspielerin Dagmar Manzel feierte zunächst große Erfolge auf der Theaterbühne, bevor sie regelmäßig auch in Kino- und Fernsehproduktionen auftrat. Der Liebling der Kritik gilt als medienscheu. Sie meidet öffentliche Auftritte, wo sie kann. Dagmar Manzel wurde am 1. September 1958 als Tochter eines Lehrer-Ehepaars in Berlin-Friedrichshagen geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie zunächst die Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. Nach einem dreijährigen Engagement am Staatsschauspielhaus Dresden war die Schauspielerin von 1983 bis 2001 festes Ensemblemitglied des Deutschen Theaters in Berlin. Seit Mitte der 1980er-Jahre übernahm Manzel verstärkt Film- und Fernsehrollen, so in der DDR-Serie "Polizeiruf 110". In Nebenrollen war die Schauspielerin in Kinofilmen wie "Schtonk", "Nach fünf im Urwald" und "Die Apothekerin" zu sehen. Einem breiten Fernsehpublikum wurde sie als Eva Klemperer in dem TV-Mehrteiler "Klemperer Ein Leben in Deutschland" und als Mutter in der Romanverfilmung "Der Laden" nach Erwin Strittmacher bekannt. 2005 glänzte sie als ehrgeizige "Spiegel"-Journalistin in Matti Geschonnecks Fernsehfilm "Die Nachrichten" nach dem Roman von Alexander Osang. Im selben Jahr spielte sie als Margarete Speer die Ehefrau des zu zwanzig Jahren Haft verurteilten Albert Speer (Sebastian Koch) in dem mehrteiligen TV- Dokudrama "Speer und Er" von Heinrich Breloer. Ein Jahr später konnte sie sich erneut über den Deutschen Fernsehpreis für ihre Hauptrolle in "Als der Fremde kam" freuen. In dem Drama entspinnt sich eine heimliche Affäre zwischen einem Gewerkschaftsfunktionär (Götz George) und ihr, einer verheirateten Frau eines Arbeiters, der um seinen Job bangen muss. Jo Baier engagierte sie 2006 in der Verfilmung "Nicht alle waren Mörder" nach der Buchvorlage des Schauspieler Michael Degen. Von einem Familienfest mit drei sehr unterschiedlichen Schwestern erzählte die leichte Komödie "Frei nach Plan". Manzel mimte den Charakter der rebellischen, egozentrischen und notorisch klammen Anne, die sich selbstredend ziemlich heftig von der noch bei der Mutter lebenden älteren (Kirsten Block) und der bürgerlichen jüngeren (Corinna Harfouch) Schwester unterschied. Im Thriller "Der Freischwimmer" stand sie neben August Diehl und Devid Striesow vor der Kamera. Als überforderte Mutter erkennt sie nicht, dass sich zwischen ihrem Sohn (Frederick Lau) und seinem Lehrer eine beängstigende Beziehung entwickelt. Dagmar Manzel erhielt für ihre Arbeit zahlreiche Auszeichnungen und Preise, u. a. den Adolf Grimme-Preis, wiederholt den Deutschen Fernsehpreis und mehrere Nominierungen für den Deutschen Filmpreis. Die Schauspielerin lebt mit Ehemann Robert Gallinowski und zwei Kindern in Berlin.

Aktuell im Kino:


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