Onyx

Gesundheit geht vor


Liebe Kinogäste,

nach wie vor legen wir größten Wert darauf, Ihre Gesundheit zu schützen.

Auch wenn das Land Hessen am 07.05.2020 verkündet hat, dass Kinos zum 09.05.2020 wieder geöffnet werden dürfen, sind die Auflagen seitens der Ämter aktuell noch unklar.

Bevor wir die KINOPOLIS-Kinos eröffnen, möchten wir mit den jeweiligen Ämtern ein schlüssiges Konzept erarbeiten. Daher haben wir uns schweren Herzens dazu entschieden, unsere Kinos erst zu einem späteren Zeitpunkt zu öffnen.

Sobald wir den genauen Termin kennen, werden wir Sie umgehend auf unserer Webseite informieren. Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck daran, Ihnen bald wieder den bestmöglichen Kinobesuch zu ermöglichen.

Wir vermissen unsere Kinogäste schon sehr und freuen uns, Sie bald wieder persönlich bei uns im Kino begrüßen zu dürfen.

Bleiben Sie gesund
Ihr Kino-Team

Hollywood News

Schwere Schlappe für Quentin Tarantino© ©Getty Images/Christopher Jue
18.10.2019

Schwere Schlappe für Quentin Tarantino

Quentin Tarantinos aktueller Film "Once Upon a Time ... in Hollywood" darf wohl nicht in China gezeigt werden.
Das gibt es nicht oft heutzutage: Rund 367 Millionen US-Dollar konnte \"Once Upon a Time ... in Hollywood\" bislang einspielen, Quentin Tarantinos durchaus sperriges und mit 161 Minuten auch ziemlich langes Werk über die Traumfabrik der späten 60er-Jahre. Im zweitgrößten Kinomarkt der Welt wird der Film nun aber wohl nicht zu sehen sein. Wie der \"Hollywood Reporter\" berichtet, darf \"Once Upon a Time ... in Hollywood\" nicht in China gezeigt werden. Das will das Branchenblatt von namentlich nicht genannten Quellen erfahren haben, die \"mit der Situation in Peking vertraut sind\".



Warum \"Once Upon a Time ... in Hollywood\" den chinesischen Zensoren missfällt, ist nicht bekannt. Internetnutzer vermuten, dass die Kontroverse um die Darstellung von Bruce Lee in dem Film eine Rolle spielen könnte. Der 1973 verstorbene Star des Hongkong-Kinos wird in Tarantinos Film als arrogant porträtiert - sehr zum Missfallen seiner Fans und zum Ärger von Lees Tochter.



\"Bruce Lee war ein arroganter Kerl\"



Stein des Anstoßes ist eine einzelne Filmszene: Brad Pitt in seiner Rolle als fiktiver Stuntman Cliff Booth streitet sich am Set einer TV-Serie mit dem von Mike Moh gespielten Bruce Lee. In dieser Szene wird Lee als überheblich, arrogant und unsympathisch dargestellt - Booth beendet den Streit, indem er Lee in ein Auto wirft. Außerdem verunglimpft Lee in derselben Szene den legendären Boxer Muhammad Ali. Mit der Kritik an seiner Darstellung von Bruce Lee konfrontiert, legte Regisseur Tarantino kurz nach Veröffentlichung des Films nach: \"Bruce Lee war ein arroganter Kerl\", so der Filmemacher.



Schon 2012 hatte Tarantino Ärger mit der chinesischen Zensur: Sein Western \"Django Unchained\" wurde nur wenige Minuten vor seiner China-Premiere verboten - angeblich wegen seiner exzessiven Gewaltdarstellung. Gezeigt wurde später eine stark gekürzte Version.

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