Hollywood News

20.03.2019

Der schönste Liebesfilm des 21. Jahrhunderts wird fortgesetzt

"In the Mood for Love" von Wong Kar-Wai wird fortgesetzt.
Als die BBC vor wenigen Jahren ihre Liste mit den 100 besten Filmen des 21. Jahrhunderts veröffentlichte, landete der Liebesfilm \"In the Mood for Love\" auf Platz zwei (hinter David Lynchs \"Mulholland Drive\"). \"In the Mood for Love\" erzählt von der Sekretärin Su (Maggie Cheung) und dem Redakteur Chow (Tony Leung), die im Hongkong des Jahres 1962 eine aussichtslose Liebesaffäre beginnen - gegen die gesellschaftlichen Konventionen und bedrängt von moralischer Enge. Mit \"2046\" setzte Regisseur Wong Kar-Wai die Geschichte lose fort - nun arbeitet er an einem dritten Teil, der die Trilogie beschließen soll. Das berichtet die in Hong Kong erscheinende Zeitung \"Ming Pao\".

Demnach wird der Film den Titel \"Blüten\" tragen und auf einem Roman von Jin Yucheng basieren. Das Buch folgt den Leben dreier Bewohner von Shanghai von der Kulturrevolution bis in die 90er-Jahre. Wong, der zuletzt 2013 das Martial-Arts-Drama \"The Grandmaster\" in die Kinos brachte, bereitet die Verfilmung von \"Blüten\" schon seit einigen Jahren vor und will nun voraussichtlich Ende des Jahres mit den Dreharbeiten beginnen. Für Amazon arbeitet er derzeit außerdem an der Serie \"Tong Wars\", die im Chinatown von San Francisco angesiedelt ist.

Weitere Hollywood News

Oscar-Preisträger Steve Golin ist tot©Lennart Preiss/Getty Images
23.04.2019

Oscar-Preisträger Steve Golin ist tot

Mit Filmen wie "Spotlight" oder "The Revenant - Der Rückkehrer" gehörte Steve Golin zu den wichtigsten Produzenten Hollywoods. Nun verstarb der US-Amerikaner mit nur 64 Jahren.
Ärger um Biopic über ©2019 Twentieth Century Fox
23.04.2019

Ärger um Biopic über "Herr der Ringe"-Schöpfer

Anfang Mai startet das Biopic "Tolkien" in den britischen Kinos. Die Familie von Autor J. R. R. Tolkien erklärte nun, sie "billige den Film in keinster Weise".
Das ist der Film zur Inklusions-Debatte©M. Bothor
21.04.2019

Das ist der Film zur Inklusions-Debatte

"Die Kinder der Utopie" porträtiert sechs Jugendliche, die gemeinsam die Schulbank gedrückt haben. Drei von ihnen sind behindert, drei nicht.