Martin Feifel

  • Geschlecht:
    männlich
  • Geburtsdatum:
    16.06.1964
  • Geburtsland:
    BRD

Biographie

Martin Feifel startete seine Schauspielkarriere Ende der 80er-Jahre am Theater, übernahm aber parallel immer wieder kleinere Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. Den endgültigen Durchbruch schaffte er 1998 mit der Hauptrolle als Dichter Friedrich Hölderlin in "Feuerreiter" unter der Regie von Nina Grosse. Seitdem ist er in den unterschiedlichsten Rollen zu sehen gewesen. Martin Feifel wurde am 16. Juni 1964 in München geboren. Seine Schauspielausbildung absolvierte er jedoch zunächst im Tessin an der Scuola Teatro Dimitri. Anschließend wechselte er zur Westfälischen Schauspielschule nach Bochum. Von 1989 bis 1995 gehörte er zum Ensemble des Bochumer Schauspielhauses. Danach hatte Feifel ein zweijähriges Engagement am Hamburger Thalia Theater. Sein Leinwanddebüt gab Feifel 1991 mit einer kleinen Rolle in der Filmsatire "Schtonk", es folgten Auftritte in Dominik Grafs TV-Komödie "Doktor Knock" und Sherry Hormans "Die Cellistin", bevor er als Friedrich Hölderlin im Kinofilm "Feuerreiter" brillierte. Der vielseitige Schauspieler war aber auch in zahlreichen TV-Serien oder Krimi-Reihen wie etwa "Tatort", "Doppelter Einsatz", "Polizeiruf 110" oder "Rosa Roth" zu sehen. Im Jahr 1995 wurde Martin Feifel von der Zeitschrift "Theater Heute" zum "Besten Nachwuchsschauspieler" gewählt. 2005 übernahm er ein Gastengagement am Schauspielhaus Zürich und begab sich damit zurück zu seinen schauspielerischen Wurzeln.

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Filmographie

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