Dornröschen (DDR 1971)

Anlässlich der Geburt ihrer Tochter geben König und Königin ein großes Fest. Geladen sind auch zwölf Feen, die dem Kind alle guten Eigenschaften in die Wiege legen. Da der König den Fleiß verachtet, hat er die dreizehnte Fee, die Fee des Fleißes, nicht geladen. Ein Hauptmann lässt sie dennoch ins Schloss, und sie wünscht Dornröschen den Tod. Die zwölfte Fee wandelt den Spruch um. In einen 100jährigen Schlaf soll Dornröschen fallen, wenn sie sich an ihrem fünfzehnten Geburtstag an einer Spindel sticht. Der König verbannt alle Spindeln aus dem Land, womit er die arbeitenden Menschen in große Not stürzt. Eine aber ist vergessen worden, so erfüllt sich der Fluch. Das ganze Schloss fällt in Schlaf. Als ein junger Prinz kommt, um Dornröschen zu wecken, stellt die dreizehnte Fee ihn auf die Probe. Da er sich als klug und gerecht erweist, erwachen mit Dornröschen auch alle anderen. (Quelle: Zit. nach: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992).

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Kino 1

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251 (+ 2 Sitzplätze für Behinderte) 12,90 x 5,50m Dolby Digital 5.1

Kino 2

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161 (+ 2 Sitzplätze für Behinderte) 9,70 x 4,10m Dolby Digital 5.1

Kino 3

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161 (+ 2 Sitzplätze für Behinderte) 9,70 x 4,10m Dolby Digital 5.1

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