Happy Deathday

Tree Gelbman (Jessica Rothe) ist jung, attraktiv und Mitglied einer Studentenverbindung. Eigentlich hat sie alles, was sie sich wünschen kann. Doch an ihrem Geburtstag beginnt für die Studentin ein sich ständig wiederholender Albtraum: Ein maskierter Fremder taucht auf und bringt Tree um. Damit ist ihr Leid aber keineswegs zu Ende. Direkt nach ihrem Tod wacht Tree jeden Morgen wieder quicklebendig im Bett ihres One-Night-Stands Carter Davis (Israel Broussard) auf und durchlebt den Tag und ihren Tod aufs Neue. Ändert sie ihr Verhalten, reagiert auch ihr Mörder. Egal, was sie tut. Am Ende stirbt Tree. Um diese Endlosschleife zu durchbrechen, bleibt ihr nur eine Option: Tree muss herausfinden, wer ihr Mörder ist.

Tree Gelbman (Jessica Rothe) ist jung, attraktiv und Mitglied einer Studentenverbindung. Eigentlich hat sie alles, was sie sich wünschen kann. Doch an ihrem Geburtstag beginnt für die Studentin ein sich ständig wiederholender Albtraum: Ein maskierter Fremder taucht auf und bringt Tree um. Damit ist ihr Leid aber keineswegs zu Ende. Direkt nach ihrem Tod wacht Tree jeden Morgen wieder quicklebendig im Bett ihres One-Night-Stands Carter Davis (Israel Broussard) auf und durchlebt den Tag und ihren Tod aufs Neue. Ändert sie ihr Verhalten, reagiert auch ihr Mörder. Egal, was sie tut. Am Ende stirbt Tree. Um diese Endlosschleife zu durchbrechen, bleibt ihr nur eine Option: Tree muss herausfinden, wer ihr Mörder ist.

Origineller Schocker aus dem Hause Blumhouse, in dem eine Studentin ihren Todestag immer wieder erleben muss. Live. Die. Repeat. Das Diktum von "Edge of Tomorrow" lässt sich eins zu eins übertragen auf den nach "Split" und "Get Out" dritten Filmhit der umtriebigen Billigfilmschmiede Blumhouse in diesem Jahr, nur dass hier nicht Tom Cruise in der Zukunft beim Kampf gegen Aliens wiederholt seinen Todestag neu erleben muss: In dem neuen Film von "Paranormal Activity: Die Gezeichneten"-Macher Christopher Landon ist es eine attraktive Studentin, die ihren Geburtstag 16 mal feiern muss, nur um am Ende immer wieder demselben Killer in einer auffälligen Schweinsmaske zum Opfer zu fallen. Ein High-Concept-Slasherfilm also, den man sich ungefähr so vorstellen muss, dass die längst legendäre Anfangssequenz von "Scream - Schrei" mit dem Tod von Drew Barrymore eben nicht vorbei ist, sondern im Stil von "Und täglich grüßt das Murmeltier" - vor dem sich "Happy Death Day" in der allerletzten Szene ganz explizit verneigt - im Moment des Todes wieder zum Anfang des Tages zurückspringt - ein Wes-Craven-Film auf Endlosrepeat, als hätte sich Kevin Williamson die Grundidee von "Memento" für eines seiner typisch Teenager-nahen Szenarien verwendet. Der Clou dabei ist, dass sich die Protagonistin, ein kesses Mädchen namens Tree, stets an die Ereignisse erinnert, die zu ihrem unausweichlichen Tod führen, ihre Umwelt den Tag allerdings jeweils komplett neu erlebt. Tree hat also Zeit, sich ihrer Situation klar zu werden und dann mit den Nachforschungen zu beginnen, wer ihr denn nach dem Leben trachtet. Bis sie realisiert, dass sich die Übung nicht endlos wiederholen lässt und sie mit jedem Mal ein bisschen mehr geschwächt ist. Dabei schlägt die Handlung munter wilde Haken: Jeder neue Tage hält neue Überraschungen bereit, mal wird der Horror betont, dann wieder der Humor, während die Spannungsschraube langsam angezogen bis zum Showdown angezogen wird, obwohl auch damit nicht das Ende des Todestanzes erreicht ist. Dass der Film so gut funktioniert, liegt nicht nur am immensen Einfallsreichtum der Erzählung, sondern auch an der Protagonistin: Jessica Rothe, die man in "La La Land" in einer kleinen Nebenrolle sehen konnte und vom Typ her an Blake Lively erinnert, ist in buchstäblich jeder Szenen zu sehen: Sie trägt die Handlung, geht mit ihrer Figur durch sämtliche erdenklichen Gefühlsfärbungen von himmelhoch jauchzend bis zum Tode betrübt und empfiehlt sich für Größeres, wie das einst Neve Campbell in "Scream" oder Katie Holmes mit "Tötet Mrs. Tingle" gelungen war. ts.

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Kino 1

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
120 (+ 2 Sitzplätze für Behinderte) 7,80 x 3,30m Dolby Digital 5.1

Kino 2

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
120 (+ 2 Sitzplätze für Behinderte) 7,80 x 3,30m Dolby Digital 5.1

Kino 3

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
120 (+ 2 Sitzplätze für Behinderte) 7,80 x 3,30m Dolby Digital 5.1

Kino 4

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
120 (+ 2 Sitzplätze für Behinderte) 7,80 x 3,30m Dolby Digital 5.1

Kino 5

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
287 13,50 x 5,80m Dolby Digital 7.1

Kino 6

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
287 13,40 x 5,80m Dolby Digital 7.1

Kino 7

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
73 6,90 x 2,90m Dolby Digital 5.1

Kino 8

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
408 14,30 x 6,10m Dolby Digital 7.1

Kino 9

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
211 11,80 x 5,00m Dolby Digital 7.1

Kino 10

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
211 11,80 x 5,00m Dolby Digital 7.1

Kino 11

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
478 15,50 x 6,60m Dolby Digital Atmos