Du neben mir

Maddy wäre eine ganz normale 18-Jährige, wenn sie nicht an einer folgenschweren Immunkrankheit leiden würde, die dafür sorgt, dass sie in ihrem Leben noch nie das Haus verlassen hat. Als Nachbarsjunge Olly das Mädchen erstmals durchs Fenster sieht, ist er sofort von ihr fasziniert. Blickkontakte und Textnachrichten sind zunächst die einzigen Möglichkeiten, um miteinander zu kommunizieren. Schließlich nehmen die beiden Teenager das Risiko auf sich. Ihre Liebe soll nicht mehr von Mauern getrennt sein. Eine frischgebackene 18-Jährige, die wegen einer Immunkrankheit noch nie das Haus verlassen hat, verliebt sich in den Nachbarsjungen. Teenager-Romanze nach dem Erfolgsroman von Nicola Yoon.

Maddy darf wegen einer lebensbedrohlichen Immunkrankheit niemals das Haus verlassen, die Außenwelt sieht sie nur durch die großen Fenster des schicken Hauses ihrer Mutter, die auch ihre Ärztin ist, und im Internet, über das sie Architektur studiert und für das sie Buchkritiken schreibt, u.a. zu "Der kleine Prinz". An ihrem 18. Geburtstag sieht das hübsche, süße Mädchen, in Slow Motion, wie Olly ins Nachbarhaus einzieht, ein cooler Junge, der schwarz trägt, lange Haare hat und Skateboard fährt und sie ist natürlich hingerissen. Sie kann in sein Zimmer gegenüber sehen und sie beginnen übers Fenster zu kommunizieren und chatten bald. Ihre Dialoge werden teils an andere Orte, u.a. in eine Bibliothek, verlegt, an denen immer ein Astronaut erscheint. Wie ein solcher fühlt sie sich, wie sie in der ersten Szene offscreen bekennt. Natürlich verlieben sie sich und Carla lässt sich gegen die Anweisung von Maddys Mutter überreden, ein Treffen zwischen den beiden Turteltauben zu arrangieren. Und Maddy wird dem Beispiel des kleinen Prinzen folgen, dem Herzen zu folgen, zu lieben, auch wenn es das Leben kosten könnte.

Teenager-Romanze um eine frischgebackene 18-Jährige, die wegen einer Immunkrankheit noch nie das Haus verlassen hat. Eine berührende wie auch amüsante Teenagerromanze mit kleinen poetischen Ausflügen für ein breites, junges Publikum in der Art des Hits "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist die Verfilmung von Nicola Yoons Roman, der Nummer eins auf der New York Times-Besteller-Liste war. Drehbuchautor J. Mills Goodloe, romantikerfahren mit "Für immer Adaline", und Regisseurin Stella Meghie stellen ganz ihre jungen Darsteller ins Zentrum, Amandla Stenberg, das ganz junge Mädchen aus dem ersten "Die Tribute von Panem"-Film als Maddy und Nick Robinson aus "Jurassic World" als Olly. Außer den beiden gibt es eigentlich nur Maddys Mutter und ihre Krankenschwester Carla als weitere nennenswerte Figuren. Denn Maddy darf wegen einer lebensbedrohlichen Immunkrankheit niemals das Haus verlassen, die Außenwelt sieht sie nur durch die großen Fenster des schicken Hauses ihrer Mutter, die auch ihre Ärztin ist, und im Internet, über das sie Architektur studiert und für das sie Buchkritiken schreibt, u.a. zu "Der kleine Prinz". An ihrem 18. Geburtstag sieht das hübsche, süße Mädchen, in Slow Motion, wie Olly ins Nachbarhaus einzieht, ein cooler Junge, der schwarz trägt, lange Haare hat und Skateboard fährt und sie ist natürlich hingerissen. Sie kann in sein Zimmer gegenüber sehen und sie beginnen übers Fenster zu kommunizieren und chatten bald. Ihre Dialoge werden teils an andere Orte, u.a. in eine Bibliothek, verlegt, an denen immer ein Astronaut erscheint. Wie ein solcher fühlt sie sich, wie sie in der ersten Szene offscreen bekennt. Natürlich verlieben sie sich und Carla lässt sich gegen die Anweisung von Maddys Mutter überreden, ein Treffen zwischen den beiden Turteltauben zu arrangieren. Und Maddy wird dem Beispiel des kleinen Prinzen folgen, dem Herzen zu folgen, zu lieben, auch wenn es das Leben kosten könnte. Nichts ist subtil, (fast) alles offensichtlich und viel zu schön, um wahr zu sein bei dieser Romanze, die sich kaum überraschend entwickelt, mit den passenden Popsongs unterlegt ist, doch sie funktioniert. Der Zuschauer bzw. die vor allem anvisierten jungen Mädchen gehen mit. Die Mischung aus Drama und Komik stimmt und die Figuren und ihre jungen Darsteller bieten eine passende Projektionsfläche, auch wenn das Ende vielleicht ein bisschen zu sehr holterdiepolter daherkommt. hai.

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Bewertung:

Cast

Helia 1

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
194 8,00 x 4,00m Dolby Digital 7.1

Helia 2

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
173 8,00 x 4,00m Dolby Digital 7.1

Helia 3

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
88 4,00 x 2,00m Dolby Digital 7.1

Helia 4

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
50 4,00 x 2,00m Dolby Digital 7.1

Helia 5

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
74 4,00 x 2,00m Dolby Digital 7.1

Helia 7

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
80 4,00 x 2,00m Dolby Digital 7.1

Festival

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
86 5,00 x 2,50m Dolby Digital 7.1

Pali

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
315 7,00 x 4,00m Dolby Digital 7.1

Kino 1

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
153 (+ 2 Rollstuhlplätze) 10,89 x 5,86m Dolby Digital 5.1

Kino 2

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
362 (davon 20 Comfort/D-Box Seats + 2 Rollstuhlplätze) 15,83 x 7,41m Dolby Digital 7.1

Kino 3

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
239 (davon 12 Comfort/D-Box Seats + 2 Rollstuhlplätze) 13,05 x 7,52m Dolby Digital 7.1

Kino 4

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
132 (davon 8 Comfort/D-Box Seats + 1 Rollstuhlplatz) 9,15 x 5,65m Dolby Digital 5.1

Kino 5

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
162 (+ 1 Rollstuhlplatz) 10,89 x 6,16m Dolby Digital 5.1

Kino 6

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
370 (+ 2 Rollstuhlplätze) 15,83 x 7,98m Dolby Digital 7.1

Kino 7

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
255 (+ 2 Rollstuhlplätze) 13,05 x 7,98m Dolby Digital 7.1

Kino 8

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
133 (+ 2 Rollstuhlplätze) 9,15 x 5,65m Dolby Digital 5.1

Broadway

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
88 5,50 x 2,40m Dolby Digital 5.1

Bambi

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
98 5,70 x 3,20m Dolby Digital 7.1

Rex

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
235 11,10 x 4,80m Dolby Digital 7.1

Classic

Sitzplätze Leinwand Soundsystem
120 4,50 x 2,50m Dolby Digital 7.1